Wie viel Förderung bekomme ich? Rechnen Sie es aus.
Drei Fragen, und Sie sehen Ihre Förderquote, den Zuschuss und Ihren Eigenanteil. Die genaue Höhe hängt von Ihren Unterlagen ab, das hier ist eine ehrliche Orientierung.
Gas-Zentral- und Biomasseheizungen müssen dafür mindestens 20 Jahre alt sein (Datum der Inbetriebnahme). Für funktionsfähige Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- und Nachtspeicherheizungen gilt kein Mindestalter.
Unverbindliche Orientierung, Stand Juli 2026 (KfW-Programm 458, reformierte Konditionen ab 21.07.2026). Die genaue Förderhöhe hängt von Ihren Unterlagen ab und wird von der KfW festgelegt. Wir prüfen Ihren konkreten Anspruch.
Förderung sichern lassen Was kostet die Anlage in meinem Haus? → Wärmepumpen-RechnerSo setzt sich Ihre Förderung zusammen.
Die Förderung läuft über die KfW (Programm 458) und baut sich aus mehreren Bausteinen auf. Sie addieren sich, sind aber bei 70 Prozent gedeckelt (für einkommensschwächere Haushalte bis 80 Prozent), gerechnet auf höchstens 28.000 Euro förderfähige Kosten pro Wohneinheit (Stand: Juli 2026, reformierte Konditionen ab 21.07.2026, Quelle: KfW-Programm 458).
Für jeden selbstnutzenden Eigentümer, unabhängig vom Einkommen.
Für den Tausch einer alten Gas-, Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung, für selbstnutzende Eigentümer. Gas-Zentral- und Biomasseheizungen müssen mindestens 20 Jahre alt sein. Sinkt ab Februar 2027 schrittweise und läuft Ende 2028 aus.
Gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen: 40 % bis 30.000 €, 30 % bis 40.000 €, 10 % bis 50.000 €. Je minderjährigem Kind verschiebt sich die Grenze um 10.000 €.
So kombinieren sich die Bausteine: Grundförderung (30 %) und Klimageschwindigkeitsbonus (16 %) bekommt jeder, der eine alte fossile Heizung tauscht - zusammen 46 %. Der Einkommensbonus kommt je nach Haushaltseinkommen obendrauf. Die Summe ist bei 70 % gedeckelt (für geringe Einkommen bis 80 %). Ihren genauen Fördersatz sehen Sie im Schnellcheck oben.
Drei Beispiele, durchgerechnet.
Gleiche Anlage (30.000 €), gleicher Heizungstausch - der Unterschied ist allein das zu versteuernde Haushaltseinkommen.
Gefördert wird höchstens auf 28.000 € Anlagenkosten. Kostet Ihre Anlage mehr, tragen Sie den Mehrbetrag selbst.
Was beim Einkommen wirklich zählt.
Für den Einkommensbonus zählt das zu versteuernde Einkommen, nicht das Bruttogehalt. Sie finden es in Ihrem Einkommensteuerbescheid in der Zeile „zu versteuerndes Einkommen".
Maßgeblich ist der Durchschnitt aus zwei Steuerbescheiden. Wer 2026 einen Antrag stellt, für den zählen die Bescheide aus 2023 und 2024. Damit liegen mehr Haushalte unter der Grenze, als die meisten denken.
KfW oder BAFA: wer wofür zuständig ist.
Seit 2024 läuft die Heizungsförderung über die KfW (Programm 458), nicht mehr über das BAFA. Das BAFA fördert weiterhin Maßnahmen an der Gebäudehülle, etwa Dämmung oder neue Fenster. Für Ihre Wärmepumpe ist die KfW zuständig, und genau diesen Antrag übernehmen wir.
Eine Alternative gibt es noch: Wer keine KfW-Förderung nutzt, kann 20 Prozent der Kosten über drei Jahre von der Steuer absetzen (Paragraf 35c EStG). Beides zusammen geht nicht, und die KfW-Förderung ist für die meisten der bessere Weg, weil der Zuschuss sofort fließt und höher ausfällt.
Wie sicher ist die Förderung?
Die Wärmepumpen-Förderung besteht auch nach der Reform vom 21. Juli 2026 weiter (Stand: Juli 2026). Der Klimageschwindigkeitsbonus beträgt seit Juli 2026 16 Prozent und sinkt ab Februar 2027 halbjährlich, bis er Ende 2028 ausläuft. Wer jetzt tauscht, nimmt die noch hohe Quote mit.
Diese Angaben haben wir sorgfältig recherchiert (Stand: Juli 2026, KfW-Programm 458). Förderbedingungen sind politisch in Bewegung und können sich ändern, eine Garantie können wir daher nicht übernehmen. Ihren konkreten Anspruch prüfen wir gemeinsam mit Ihnen.
Häufige Fragen zur Förderung.
Sichern Sie sich Ihre Förderung.
In einem kostenlosen Gespräch prüfen wir, welche Boni für Sie zusammenkommen, und übernehmen den kompletten Antrag. Sie unterschreiben erst, wenn die Förderung steht.