Wärmepumpen vom Meisterbetrieb aus dem Taunus.
Wir bauen Wärmepumpen in Einfamilienhäuser in Frankfurt, im Hochtaunus und im Main-Taunus-Kreis. Eigene Teams, fester Preis, und ein Ansprechpartner, der ein paar Orte weiter sitzt und drangeht, wenn Sie anrufen.
Ein Handwerksbetrieb, wie er sein sollte.
Bei der Suche nach einem Anbieter für Ihre Wärmepumpe treffen Sie auf zwei Sorten.
Die großen Online-Anbieter
Sie werben aggressiv und verkaufen schnell, oft bevor jemand das Haus fachmännisch angesehen hat. Eingebaut wird in der Fläche über wechselnde Subunternehmer, die die örtlichen Gegebenheiten und den zuständigen Netzbetreiber teils nur unzureichend kennen. Und wenn später etwas ist, landen Sie in einer Warteschleife.
Ein Tipp: Lesen Sie vor einer Entscheidung die Erfahrungsberichte. Suchen Sie nach „Erfahrungen [Firmenname]“ und nehmen Sie sich ein paar Minuten für die Bewertungen.
Der SHK-Betrieb von nebenan
Solide Arbeit, aber Generalist: Bäder, verstopfte Rohre, die tropfende Therme, Sanitär und Notdienst. Wärmepumpen baut er nebenbei ein, oft weniger als zehn im Jahr.
Eine Wärmepumpe ist technisch aber anspruchsvoller als eine Gastherme. Neben dem Heizungsbaumeister braucht es einen Elektrikermeister für die Inbetriebnahme und oft einen Fundamentbauer für das Außengerät. Diese Kompetenzen haben viele Betriebe nicht im Haus.
Genau hier setzen wir an
Regional verwurzelt, eigene Teams, ein fester Ansprechpartner - und auf Heiztechnik spezialisiert. Wir bauen ein Vielfaches der Wärmepumpen eines Generalisten und haben die nötige Kompetenz im Haus. Wir kennen die Häuser hier, die Bebauung in Ihrem Ort und den Netzbetreiber, bei dem Ihre Anlage angemeldet wird.
Was eine Wärmepumpe kostet, und was den Preis treibt.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat 160 echte Angebote ausgewertet. Im Schnitt lag eine komplett installierte Luft-Wasser-Wärmepumpe bei rund 36.300 Euro vor Förderung. Nach Förderung bleibt für die meisten Haushalte ein Eigenanteil von rund 11.000 bis 18.000 Euro - über die Laufzeit holen Sie diesen Betrag über niedrigere Heizkosten zurück.
Grob teilt sich der Preis so auf
Das Gerät: rund 35 bis 50 Prozent der Gesamtkosten.
Einbau und Material: der größere Teil. Hydraulik, Pufferspeicher, Elektroanschluss, Aufstellung, hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme.
Demontage der alten Heizung: je nach Aufwand - bei Öltanks mehr als bei Gas.
In Deutschland ist nicht das Gerät teuer, sondern der Einbau - wegen Löhnen, Fachkräftemangel und Auflagen. Genau hier entscheidet sich, ob ein Angebot vollständig ist.
Was die Kosten bewegt
Zustand der Heizflächen. Reichen die Heizkörper, wird es günstiger. Müssen einzelne getauscht werden, kommt das dazu.
Aufstellort und Leitungswege. Kurze Wege zwischen Außengerät und Technikraum sparen Material und Zeit.
Strom und Zählerschrank. Manche älteren Häuser brauchen einen Austausch am Zählerschrank.
Demontage und Entsorgung, die bei Öltanks aufwendiger ausfällt als bei Gas.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass solche Komplettpreise häufig unvollständig sind - der hydraulische Abgleich, die Demontage oder ein ausreichender Warmwasserspeicher fehlen und werden später nachberechnet. Wir nennen Ihnen einen Festpreis, der hält.
Lohnt sich das gegenüber einer neuen Gasheizung?
In der Anschaffung ist eine neue Gasheizung günstiger. Über die Laufzeit dreht sich das Bild. Schon im laufenden Betrieb spart die Wärmepumpe rund 900 Euro im Jahr gegenüber Gas - und mit dem steigenden CO₂-Preis wächst der Abstand Jahr für Jahr.
Schon im laufenden Betrieb - und das summiert sich Jahr für Jahr.
Pro Jahr spart die Wärmepumpe rund 900 € gegenüber einer neuen Gasheizung. Aufaddiert sind das nach 15 Jahren rund 12.000 € - und der steigende CO₂-Preis kommt noch obendrauf.
„In Ihrem Haus lohnt sich das nicht ...“
Das hören wir immer wieder, aber meistens stimmt es einfach nicht. Oft beruht die Aussage auf veralteten Annahmen oder auf einer einzelnen, schlecht geplanten Anlage aus der Anfangszeit der Wärmepumpe.
Ob eine Wärmepumpe in Ihr Haus passt, hängt an der Heizlast, nicht am Baujahr - und das lässt sich durch eine Heizlastberechnung prüfen.
Geschäftsführer
„Und wenn eine Wärmepumpe bei Ihnen wirklich keinen Sinn ergibt, sind wir die, die es Ihnen sagen."Kostenlose Beratung
Unser typischer Ablauf.
bei der Installation und Planung Ihrer Wärmepumpe
Beratung
Vor-Ort-Termin, Heizlastberechnung und ein klares Angebot zum Festpreis.
Planung & Förderung
Wir planen die Anlage und stellen den kompletten Förderantrag - bevor etwas beauftragt wird.
Einbau
Unser eigenes Team baut die Anlage ein - dank sauberer Planung meist in drei bis vier Tagen.
Inbetriebnahme & danach
Wir nehmen die Anlage in Betrieb, erklären die Bedienung und übernehmen auf Wunsch die Wartung.
Geräte, die wir selbst verbauen würden.
Passend, nicht aufgedrängt
Wir arbeiten mit verschiedenen Herstellern aus dem Premium- und dem mittleren Segment. So finden wir für Ihr Haus und Ihr Budget die passende Anlage, statt ein Gerät loszuwerden.
Natürliches Kältemittel
Wir setzen auf Geräte mit natürlichem Kältemittel wie Propan: zukunftssicher und leise genug für die ab 2026 verschärften Schallregeln.
Service über die Lebensdauer
Verbaut wird nur Technik, hinter der wir dauerhaft stehen. Ersatzteile, Service und Garantie müssen über die gesamte Lebensdauer gesichert sein - sonst kommt das Gerät nicht ins Haus.
Häufige Fragen & Antworten.
Eine andere Frage? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns - wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Lassen Sie uns über Ihr Haus sprechen.
Ein erstes Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Sie erfahren, ob sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus lohnt, was sie kosten würde und wie viel Förderung für Sie drin ist.